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Die Kinderversammlung

Anfang März (genaues Datum keine Ahnung mehr) fand in Schniegling eine Kinderversammlung statt.

Wir hatten beschlossen, uns mit den Kindern zusammen über die Kinderrechte  zu unterhalten. Dazu holte ich irgendwann im Januar (auch hier habe ich keine Ahnung mehr, wann genau) einen sogenannten Kinderrechte-Koffer im Jugendamt ab.

Am Anfang stellten wir den Kindern im Freitagsprogramm die offiziellen Kinderrechte, die eigentlich weltweit gelten den Kindern vor. Außerdem machten wir mit ihnen Plakate und sammelten mit ihnen Ideen was ihnen im Stadtteil nicht gefällt. Am Ende wurde das Thema dann aber doch die Kinderrechte. Nachdem wir uns mit den Kindern auf drei Rechte geeinigt hatten - das Recht auf Mitbestimmung, das Recht auf Freizeit und das Recht auf Privatsphäre - wurden dazu 3 kleine Stücke eingeübt.

Dann gingen wir vom Stadtteilhaus FiSch mit 10 Kindern hin. Es wurden nur 10, weil die Eltern schriftlich einwilligen mussten. Dort saßen die Kinder vorne, zusammen mit den Politikern, die Erwachsenen saßen hinten.

Irgendwie dachte ich bis zur Kinderversammlung die ganze Zeit dass es da nur um die Kinderrechte ging und war dann total überrascht, als andere Kinder eine Ampel im Kirchenweg forderten und dass sie ihre Fahrradprüfung in ihrer eigenen Schule machen dürften. Das hatte ich irgendwie nicht auf dem Schirm. Obwohl wir so was ja auch am Anfang hatten.

Ganz ehrlich? Ich finde es super, dass es so etwas wie eine Kinderversammlung gibt, aber irgendwie kam ich mir irgendwann vor wie bei einer Reality-Show, wenn die Politiker den Kindern immer das versprochen haben, was sie hören wollten. Ich glaube nicht, dass irgendwann im Kirchenweg eine  weitere Ampel stehen wird, ohne jetzt alles kaputt reden zu wollen aber es wird niemals eine weitere Ampel in den Kirchenweg kommen, das hat man schon vor 10 – 12 Jahren gefordert, als ein Kind überfahren wurde, als wenn da jetzt was passieren würde, sorry.
Außerdem weiß ich nicht, ob Kinder wirklich darüber bestimmen müssen, wie viele Mülleimer in der Stadt aufgestellt werden. Ich will jetzt nicht klingen, als sei ich autoritär oder autoritär erzogen worden (wenn jemand unautoritär ist, dann meine Mutter) aber irgendwann wirkt so was einfach nur noch albern.

Aber egal. Den Kindern hat es gefallen, darauf kommt es an.

So, jetzt hab ich doch noch alles zusammen bekommen, obwohl ich mich kaum noch an den genauen Zeitpunkt erinnern kann und zwischendurch vor Müdigkeit fast vom Stuhl gefallen wäre, weil ich in der Nacht vorher nur 3 Stunden geschlafen hatte. :D

21.3.17 13:49
 
Letzte Einträge: Aufzug, Fremdes Leben, Beziehungspause II, Schwanger!, Neue Stadt, Geburtstag & Schwangerschaft


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