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"Zwölf" Nick McDonell

„Lasst uns eine Schweigeminute einlegen, für die Schüler, die ums Leben gekommen sind… und jetzt lasst uns eine einlegen für die, die sie umgebracht haben.“

Dieser Satz, der sowohl am Anfang, als auch in der Mitte des Buches steht, beschreibt ziemlich genau, den Verlauf des folgenden Buches. Der Roman „Zwölf“ wurde von dem damals 17-jährigen Nick McDonell im Jahr 2002 geschrieben. Es handelt von Jugendlichen reicher Eltern in New York, die versuchen durch Parties und Drogen ihre Zeit tot zu schlagen. Die Hauptfigur ist ein Junge namens „White“ Mike. Er ist Drogendealer, hat aber noch nie in seinem Leben geraucht, gekifft, oder Alkohol getrunken.

Die Handlung setzt, wie man so schön sagt, zwischen den Jahren ein und endet in der Silvesternacht. Ein paar Jugendliche beschließen, die größte Silvesterparty überhaupt zu schmeißen, einige wollen einfach nur gut bekifft in die Ferien starten, während ein anderer Junge beschließt das Haus seiner Eltern zu zerstören, wieder ein anderer wird verdächtigt einen anderen erschossen zu haben und der Cousin von „White“ Mike ist wie vom Erdboden verschwunden. Alle Handlungsstränge laufen auf der einen großen Silvesterparty zusammen und es kommt zum großen Knall.

 

Ich habe das Buch zum ersten Mal mit 17 gelesen und danach mindestens weitere 10 mal. Am besten hat mir immer der trockene und nüchterne Stil gefallen, der im krassen Gegensatz zur Handlung steht.

21.4.17 07:40
 
Letzte Einträge: Der Empfang, In einer Frühlingsnacht, Aufzug, Fremdes Leben, Beziehungspause II


bisher 9 Kommentar(e)     TrackBack-URL


padernosder (21.4.17 11:13)
Hallo,

bis zur "Romantik" gab es wenige Bücher. Man las, wenn man überhaupt des Lesens mächtig war, das gleiche Buch (Bibel) immer wieder.

Ich kann es nicht recht nachvollziehen, einen Roman "mindestens" 10 mal zu lesen. Mein absolutes Lieblingsbuch "in jungen Jahren" war Siddhartha von Hermann Hesse. Nach vielen Jahren las ich es ein zweites Mal. ;-)

P.S. Wenn Du die Schrift noch etwas größer machst, sieht es hier doch ganz freundlich aus! :-)


PP (21.4.17 14:49)
Du schreibst schöne Rezensionen, nicht zu ausschweifend und gleich auf den Punkt kommend und Neugier erzeugend, solltes du bei Amazon hochladen.

@padernosder: Eben muss ich doch mal was zu dir schreiben, dass weniger mies klingt: Siddartha ist auch eins meiner Lieblingsbücher und es ist vollkommen. Da seh ich dich jetzt mit anderen Augen. Hast du noch was von Hesse gelesen? Ein wundervoller Schriftsteller und Dichter, der über einen sehr warmen und einfühlsamen Schreibstil verfügt und immer an seine Leser denkt .. LG PP


meine-stories (21.4.17 17:32)
@padernosder: Ich muss zugeben normalerweise kann ich Bücher auch nicht öfter als 1 mal lesen, aber es gibt dann doch 2, 3 Bücher, die ich tatsächlich immer wieder lese. Meist dann irgendwann nur noch einzelne Kapitel, aber immerhin. ;-) @PP: Vielen Dank für dein Lob :-) Vielleicht lese ich tatsächlich mal "Lebendig begraben"


padernosder (21.4.17 18:34)
Hallo,

ich hoffe, hier antworten zu dürfen, da ich direkt angesprochen wurde...

Hermann Hesse war der Schriftsteller, der mir die Welt erklärte. Ich las alles was ich von ihm kriegen konnte. In der Kunsthalle Würth in Schwäbisch-Hall sah ich mir auch seine Bilder an, die er in seinem geliebten Tessin malte, wo er auch Siddhartha schrieb.


PP (21.4.17 18:50)
"Lebendig begraben" ist ja nur eine Kurzgeschichte, hast du in 20 Minuten gelesen und Poe schreibt immer wie ein Gott, seine Prosa ist Musik und wenn du den ersten Satz gelesen hast, kannst du dich nicht mehr seiner Magie entziehen.

Ich selbst hab ja auch ein Amazon-Konto, wo ich bestelle und hab dann mal einfach eine Rezension hochgeladen und die kam dann auch gleich. Meine Rezension war kürzer und schlechter als deine. Versuch doch mal dort dein Glück. Einfach reinkopieren und vorher noch Sterne vergeben von eins bis fünf. Ich würd mich freuen.


PP (21.4.17 18:53)
PS: Natürlich kannst du auch dort unter Nick schreiben, so dass kein Leser deine wahre Identität erkennt. Musst nur dein Profil bearbeiten und da musst du eigentlich nichts angeben, außer deinem gewünschten Nick, alles andere ist freiwillig.


PP (22.4.17 10:45)
@padernosder:

Danke für die Antwort. Mir ging es genauso. Durch die Lektüre von H.H. hab ich beschlossen, Abitur und ein Studium nachzuholen. Das Abi hab ich abends gemacht und danach in Ffm. ein Germanistikstudium begonnen auf Bafög-Basis.

Ich hab auch alles von Hesse gelesen und hab von Volker Michels auch ein paar Werke erworben, die nur indirekt von Hesse handeln, etwa das Buch "Marie Hesse", geschrieben von Adele Gundert oder auch die Biografie von Ludwig Finckh, wo auch Hesse erwähnt wird und Volker Michels hat mir auch ein Hesse-Buch von dem Sohn Heiner Hesse signieren lassen. Ich wohn ja in Offenbach in der Nähe von ihm. Es gibt auch ne Menge Insel-Taschenbücher, wo Hesse damasl "nur" als Herausgeber tätig war und etwa Märchen enthalten. Ich hab jedenfalls genügend Lesestoff, der mit Hesse zusammenhängt und auch noch ein paar Hesse-Kalender. Ich sag das nur, damit du siehst, dass ich selbst genauso wie du von Hesse fasziniert bin. Der Steppenwolf ist mein Lieblingsbuch. Aber auch die Gedichte mag ich alle .. LG PP


(22.4.17 16:41)
Die wundersame Reise der kleinen Sofie

mit abstand mein
lieblingsbuch der 1980er

Els Pelgrom (Text)
Mirjam Pressler (Übersetzung)
Die wundersame Reise der kleinen Sofie
Annette Betz Verlag, 1985
ISBN: 978-321910323-6
88 Seiten
Originalsprache: Niederländisch

Preisträger 1986, Kategorie: Kinderbuch

Am Anfang fragt Sofie: „Was passiert eigentlich, wenn man tot ist?" Darauf kann keiner eine befriedigende Antwort geben. Auch dieses Buch nicht. Es kann nur einen Trost bieten für die, die zurückbleiben. In der letzten Nacht ihres Lebens begibt sich die todkranke Sofie auf eine lange Reise, die sie in eine Welt versetzt, die real sein könnte. Reisegefährten sind ihre Lieblingspuppen Langer-Lappen, Annabella und Bär sowie der Kater Terror. Neugierig möchte Sofie endlich wissen, was „das Leben zu bieten" hat. Sie muß erfahren, dass sich im Leben angenehme und unangenehme Dinge ständig ablösen: Lust und Unlust, Freundschaften und Feindschaften, Armut und Reichtum, Hunger und Überfluß, Tapferkeit und Feigheit und vor allem Macht und Ohnmacht. Immer setzt sich Sofie für die Gerechtigkeit und für die Schwächeren ein. Sie erfährt viel Liebe und Wärme, geht aber auch jedes Mal das Risiko ein, Enttäuschungen in Kauf nehmem zu müssen. Das Ende der Nacht ist für Sofie der Beginn ihrer endlosen Reise, auf der sie von ihren liebsten Freunden begleitet wird. Obwohl die Geschichte der kleinen Sofie Leben und Tod zum Hauptthema hat, ist es kein trauriges, hoffnungsloses oder tristes Buch. Im Gegenteil: Die Autorin setzt geschickt Symbole und Bildsprache ein, durch die der Leser den unterschwelligen Humor und die Lebensbejahung vielschichtig erfahren kann. Auch die stimmungsvollen Illustrationen bieten unaufdringlich die Möglichkeit, das schwierige Thema individuell zu verarbeiten.


marco / Website (22.4.17 16:43)
Die wundersame Reise der kleinen Sofie



Els Pelgrom (Text)
Mirjam Pressler (Übersetzung)
Die wundersame Reise der kleinen Sofie
Annette Betz Verlag, 1985
ISBN: 978-321910323-6
88 Seiten
Originalsprache: Niederländisch

Preisträger 1986, Kategorie: Kinderbuch
Schlagworte: Mädchen, Phantasie, Tod

Jurybegründung

Am Anfang fragt Sofie: „Was passiert eigentlich, wenn man tot ist?" Darauf kann keiner eine befriedigende Antwort geben. Auch dieses Buch nicht. Es kann nur einen Trost bieten für die, die zurückbleiben. In der letzten Nacht ihres Lebens begibt sich die todkranke Sofie auf eine lange Reise, die sie in eine Welt versetzt, die real sein könnte. Reisegefährten sind ihre Lieblingspuppen Langer-Lappen, Annabella und Bär sowie der Kater Terror. Neugierig möchte Sofie endlich wissen, was „das Leben zu bieten" hat. Sie muß erfahren, dass sich im Leben angenehme und unangenehme Dinge ständig ablösen: Lust und Unlust, Freundschaften und Feindschaften, Armut und Reichtum, Hunger und Überfluß, Tapferkeit und Feigheit und vor allem Macht und Ohnmacht. Immer setzt sich Sofie für die Gerechtigkeit und für die Schwächeren ein. Sie erfährt viel Liebe und Wärme, geht aber auch jedes Mal das Risiko ein, Enttäuschungen in Kauf nehmem zu müssen. Das Ende der Nacht ist für Sofie der Beginn ihrer endlosen Reise, auf der sie von ihren liebsten Freunden begleitet wird. Obwohl die Geschichte der kleinen Sofie Leben und Tod zum Hauptthema hat, ist es kein trauriges, hoffnungsloses oder tristes Buch. Im Gegenteil: Die Autorin setzt geschickt Symbole und Bildsprache ein, durch die der Leser den unterschwelligen Humor und die Lebensbejahung vielschichtig erfahren kann. Auch die stimmungsvollen Illustrationen bieten unaufdringlich die Möglichkeit, das schwierige Thema individuell zu verarbeiten.

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